Founder’s Diary

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Feb 18
2019

Es gibt Hunderte Bücher über das Gründen von Unternehmen. Ratgeber, Erfolgsgeschichten, Anleitungen etc. Zahlreiche hochbezahlte Unternehmensberater haben sich auf die Gründerszene spezialisiert. Viele dieser „Ratgeber“, so empfand es Tariq Abu-Naaj, behandeln Unternehmensgründungen nach Schablonen. Sie sagen, tue dies, beachte jenes. Sie arbeiten mit Schubladen. Es gibt ein Register für die Investorensuche, eines für die Kundenakquise, eines für die Mitarbeiterführung etc. Tariq Abu-Naaj, mittlerweile Anfang 50 und seit vielen Jahren Unternehmer, er ist Geschäftsführer der Energieagenten, betrachtet die Selbstständigkeit aus einer anderen Perspektive. Für ihn ist sie wie eine Kirmes: laut, bunt und wild. Auf der Kirmes braucht der Neuunternehmer keinen blauen Zweireiher, keine schwarzen Kostüme oder dubiosen Ratgeber, sondern einen guten Begleiter, der einen unterhält, zeigt, was sich lohnt und was Neppbuden sind.

So ein Begleiter will er in seinem Blog „Founder’s Diary“ sein. Hier erzählt er von seinen Erlebnissen. Und dabei helfe ich ihm. Er liefert mir die Rohfassung, manchmal auch nur Gedankenskizzen, ich schreibe daraus unterhaltsame und informative Texte. Das Interesse scheint groß: Innerhalb weniger Wochen hat er auf Instagram, das er zusätzlich bespielt und als Distributionskanal nutzt, 4.500 Follower.

Hier einige Lesebeispiele:

Nation der Fußballtrainer

Form follows Fiction

Deine Leidenschaft braucht ein Geschäftsmodell